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Miss Sloane

US 2016, OV/df, D, 132 Min., Regie: John Madden, mit Jessica Chastain, Noah Robbins, Gugu Mbatha-Raw, Jake Lacy, Mark Strong, Alison Pill, Michael Stuhlbarg, Douglas Smith

In Washington D.C. funktioniert diskrete politische Einflussnahme längst als lukratives Geschäft.

Misty, The Erroll Garner Story

CH 2024, OV/df, 100', Regie: Georges Gachot, Dokumentarfilm

Der geniale Autodidakt Erroll Garner hat den Jazz für immer verändert. Sein Stück Misty, das er angeblich zwischen zwei Konzerten im Flugzeug komponierte, wurde sofort zu einem der grossen Jazz-Standards und ist bis heute eine der meistgecoverten Balladen der Welt.

Mit dem Bauch durch die Wand

CH 2011, 93 Min., CH-Dialekt, Buch & Regie: Anka Schmid, Dokumentarfilm

Rezension von Stefan Volk

Es braucht gar nicht viel, damit „die Leute“ auf der Strasse sich kopfschüttelnd nach einem umdrehen. Man muss nicht nackt oder grölend um die Häuser ziehen. Es genügt schon, dass man schwanger und jung ist; zu jung in den Augen „der Leute".

Mitten ins Land

CH 2014, 90 Min., Schweizerdeutsch, Regie: Norbert Wiedmer & Enrique Ros, Dokumentarfilm

Pedro Lenz führt uns auf eine Reise mitten ins Land, dem gefühlten Mittelpunkt der Schweiz: In die Stadt Olten. Im Wirtshaus "Flügelrad", im ersten Stock mit Blick auf die Geleise, wohnt der Schweizer Schriftsteller.

Mittsommernachtstango

D/ARG/FIN 2014, 83 Min., OV/d, Regie: Viviane Blumenschein, mit Walter „Chino“ Laborde, Pablo Greco, Aki Kaurismäki, Dokumentarfilm

Leidenschaft, Gefühl und Sehnsucht – der Tango verbindet Generationen von heissblütigen Tänzern und Musikern. Nicht nur in Argentinien und Uruguay, sondern auch im Land der Saunen, Seen und schweigsamen Menschen – in Finnland. Dort liege auch der Ursprung des Tangos, behauptet zumindest der berühmte finnische Regisseur Aki Kaurismäki.

Mobile Homes

FR/BE/CA 2017, OV/df, 115 Min., Regie: Vladimir De Fontenay, mit: Imogen Poots, Callum Turner, Callum Keith Rennie, Frank Oulton

Ali und Evan sind auf den Strassen zwischen Kanada und den USA unterwegs.

Mogari No Mori - Der Wald Von Mogari

J/F 2007, 98 Min., OV/df, Regie: Naomi Kawase, mit Shigeki Uda, Machiko Ono, Makiko Watanabe, Kanako Masuda

Pressetext

Der alte Shigeki lebt in einem kleinen Altersheim im Grünen, in dem die junge Machiko arbeitet. Diese fühlt sich zu dem Alten hingezogen, denn beide sind von Trauer erfüllt: Shigeki hat vor mehr als 30 Jahren seine geliebte Frau verloren, Machiko trauert um ihr Kind, das bei einem Unfall ums Leben kam. Nach einer Feier nimmt Machiko den Alten mit, zu einem Ausflug in den Wald. Dort verlaufen sie sich und finden dabei sich selber.

Moka

CH/FR 2016, F/d, 90 Min., Regie: Frédéric Mermoud, mit Emmanuelle Devos, Nathalie Baye, David Clavel, Diane Rouxel

Festival del Film Locarno: Piazza Grande

Diane Kramer (Emmanuelle Devos) verlässt überstürzt und mit nur wenig Gepäck ihre Heimatstadt Lausanne.

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Molière

F 2006, 120 Min., F/d, Regie: Laurent Tirard, mit Romain Duris, Fabrice Luchini, Laura Morante, Edouard Baer, Ludivine Sagnier, Fanny Valette

Pressetext

Molière ist eine fiktive Biografie des grossen gleichnamigen Dramatikers und beinhaltet zahlreiche Anspielungen und Zitate auf das Werk des Meisters selbst.

Mon Tissu Préféré

FR/DE/TR 2018, OV/df, 95 Min., Regie: Gaya Jiji, mit Metin Akdülger, Manal Issa, Ula Tabari

Die Damaskus Bourgeoise vor dem Krieg, Frühjahr 2011: die 25-jährige Nahla ist hin- und hergerissen zwischen ihrem brennenden Wunsch nach Freiheit und der Hoffnung, Syrien und die tägliche Kriegsbedrohung zurück zu lassen.

Monos

CO 2018, OV/df, 102 Min., Regie: Alejandro Landes, mit Sofía Buenaventura, Moisés Arias, Julianne Nicholson

Filmkritik von Philipp Stadelmaier

Sie nennen sich Rambo, Schlumpf, Lady, Wolf, Bigfoot und Bum-Bum und leben auf einem Plateau in den Bergen, inmitten von Kälte, Nebel und Schlamm.

Moscow, Belgium

B 2008, 102 Min., OV/df, Regie: Christophe Van Rompaey, mit Barbara Sarafian, Jurgen Delnaet, Johan Heldenbergh

Rezension von Irene Genhart

Es geht der Postbeamtin Matty wie vielen Frauen ihres Alters: Nach zwei Jahrzehnten “glücklicher“ Ehe hat sich ihr Gatte Werner mit einer Jüngeren eingelassen. So steht sie mit ihren drei pubertierenden Kindern nun plötzlich alleine da und reibt sich zwischen Job, Haushalt und Mutterpflichten auf.

Moskau Einfach!

CH 2020, CH-Dial., 98 Min., Regie: Micha Lewinsky, mit Phillipe Graber, Mike Müller, Miriam Stein

Filmkritik von Michael Kuratli

Vor dreissig Jahren – am Vorabend des Mauerfalls – angesiedelt, erzählt Moskau Einfach! von einer Zeitenwende, in der auch die Schweizer_innen ihr Verhältnis zum Staat neu definierten. Zeitgleich mit den internationalen Umwälzungen schüttelte der Fichenskandal mit seinen 900’000 Akten über meist unbescholtene (und linksgerichtete) Bürger das Land durch.

Mr. Gaga

IL/SE 2015, OV/df, 99 Min., Regie: Tomer Heymann, mit Ohad Naharin, Dokumentarfilm

Der Choreograf Ohad Naharin wächst in einem Kibbuz auf und dient im Jom-Kippur-Krieg. Erst im Alter von 22 beginnt er professionell zu tanzen.

Mug - Twarz

PL 2018 Ov/df, 91 Min., Regie: Malgorzata Szumowska, mit: Mateusz Kociukiewicz, Agnieszka Podsiadlik, Malgorzata Gorol

Wettbewerb Berlinale 2018: Gewinner Silberner Bär

Jacek liebt Heavy Metal und seinen Hund. Wenn der coole Aussenseiter mit Freundin Dagmara die Tanzfläche betritt, geht die spiessige Dorfgemeinschaft sofort in Deckung.

Mürners Universum

CH 2010, 83 Min., Dialekt, Regie: Jonas Meier, mit Erwin und Sonja Mürner

Rezension von Geri Krebs

Der erste lange Dokumentarfilm des Winterthurers Jonas Meier ist das Porträt eines schrulligen Rentners, das hart an die Grenzen des noch Vertretbaren geht - und das gerade deshalb oftmals zum Schreien komisch ist.

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Mustang

TR 2015, 97 Min, OV/df, Regie: Deniz Gamze Ergüven, mit Günes Sensoy, Doga Zeynep Doguslu, Tugba Sunguroglu, Elit Iscan, Ilayda Akdogan

Sommeranfang in einem türkischen Dorf. Als Lale und ihre vier Schwestern nach der Schule beim Herumtollen mit ein paar Jungs im Meer beobachtet werden, lösen sie einen Skandal aus.

My Blueberry Nights

HK/China/USA//F 2007, 95 Min., OV/df, Regie: Wong Kar-Wai, mit Norah Jones, Jude Law, Rachel Weisz, Natalie Portman, David Strathairn

Pressetext

My Blueberry Nights ist die erste US-amerikanische Produktion von Kult-Regisseur Wong Kar-Wai. Es ist eine grosse, romantische Liebesgeschichte: die Suche einer jungen Frau nach der wahren Liebe. Das hochkarätig besetzte Kinohighlight mit Jazzsängerin und Grammy-Preisträgerin Norah Jones in ihrer ersten Kinorolle, sowie mit Jude Law, Rachel Weisz, Natalie Portman, David Strathairn und Tim Roth.

My Generation

CH 2012, 93 Min., Dialekt, Regie: Veronika Minder, mit Fredy Studer, Uschi Janowsky, Willi Wottreng, Dokumentarfilm

Pressetext

Sie waren jung, frei... und sexy. Jetzt werfen drei Frauen und drei Männer mit Jahrgang 1948 - unter ihnen Drummer Fredy Studer, Tänzerin Uschi Janowsky, NZZ-Autor Willi Wottreng - einen Blick auf ihre aktuelle Situation und in die Vergangenheit. Für einige war eine explizit linke politische Haltung wichtig, für andere die sexuelle Befreiung, die Karriere, Reisen in die weite Welt oder das Ausprobieren neuer Lebensformen.

Nabat

ASE 2014, 105 Min., OV/df, Regie: Elchin Musaoglu, mit Fatemeh Motamed Arya, Vidadi Aliyev, Sabir Mamadov

Der Dokumentarist Elchin Musaoglu zeigt sich bei seinem zweiten Spielfilm als Meister der hintergründigen Inszenierung. Ausgehend von einer wahren Geschichte, erzählt von der alten Bäuerin Nabat und ihrem kranken Mann, die auf ihrem Hof ausharren, während das nahe Dorf wegen wachsender Kriegsgefahr zur Geisterstadt wird.

Nachtexpress - Ein Volksstück

CH 2012, 91 Min., Dialekt, Regie: Alex Kleinberger, mit Alexander Albrecht, Vera Bommer, Beat Schlatter, Patrick Frey, Peter Hottinger, Andy Nzekwu

Pressetext

Der Episodenfilm «Nachtexpress» erzählt die Schicksale und Erlebnisse unterschiedlicher Menschen in der Stadt Zürich in einer Freitagnacht. An sechs verschiedenen Orten treffen Leute aufeinander, die sich nicht kennen.

Nacktgeld

CH 2025, D/f, 78', Regie: Thomas Imbach, mit Deleila Piasko, Milan Peschel, Jan Bülow

Lilis Sommerferien nehmen eine unerwartete Wendung, als ihre Mutter sie drängt, Dorsday, einen Freund der Familie um Geld zu bitten, damit ihr Vater nicht ins Gefängnis muss. In dieser Nacht verliert sie nicht nur ihre Würde, sondern auch alle bisherigen Gewissheiten.

Nahid

IR 2015, OV/df, 105 Min., Regie: Ida Panahandeh, mit Sareh Bayat, Pejman Bazeghi, Navid Mohammad Zadeh, Milad Hossein

Die frisch geschiedene Nahid lebt mit ihrem zehnjährigen Sohn Amir Reza in einer Kleinstadt am Kaspischen Meer. Nach iranischem Gesetz liegt das Sorgerecht eigentlich beim Vater Ahmad.

Nairobi Half Life

KE 2012, 96 Min., OV/df, Regie: David 'Tosh' Gitonga, mit Olwenya Maina, Joseph Wairimu, Nancy Wanjiku Karanja

Afrika hat unglaublich lebendige lokale Filmproduktionen und mit Nigeria jenes Land, das weltweit die zweitgrösste Zahl an Filmen herstellt.

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Nel giardino dei suoni

CH 2009, 85 Min., OV/df, Regie: Nicola Bellucci, Dokumentarfilm

Rezension von Bettina Spoerri

Nicola Bellucis „Nel giardino dei suoni“ („Im Garten der Klänge“), der Anfang dieses Jahres an den Solothurner Filmtagen mit dem Prix Soleure ausgezeichnet wurde, ist ein stiller und subtiler Dokumentarfilm.

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