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Barbara Buser - Pionierin Der Nachhaltigkeit

CH 2026, CH-Dial./f, 120', Regie: Gabriele Schärer, Dokumentarfilm

Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. 

La Maison Des Femmes

FR 2025, F/d, 111', Regie: Mélisa Godet, mit Juliette Armanet, Aure Atika, Karin Viard

Filmkritik von Walter Gasperi

Mélisa Godet zeichnet ein dichtes und ungeschminktes Porträt der belastenden Arbeit in einem Pariser Frauenhaus ebenso wie der Schicksale der gewaltbetroffenen Frauen: Ein von einem großartigen Ensemble getragenes, kraftvolles und trotz des ernsten Themas hoffnungsvolles Spielfilmdebüt.

La Mia Famiglia Italiana

IT/FR 2025, OV/df, 97', Regie: Gianni Di Gregorio, mit Gianni Di Gregorio, Greta Scarano, Tom Wlaschiha

Filmkritik von Walter Gasperi

Der geruhsame Alltag eines pensionierten römischen Professors wird gestört, als überraschend aus Deutschland seine Tochter mit ihren beiden Kindern eintrifft: Gianni Di Gregorio erzählt gefühlvoll und mit sanftem Witz von den Freuden und Belastungen, die eine Familie mit sich bringt, und plädiert für Nachsicht gegenüber Schwächen und Fehlern. - Eine warmherzige und sehr menschliche, aber auch harmlose und altväterliche Komödie.

Rose

AT/DE 2026, D, 94', Regie: Markus Schleinzer, mit Sandra Hüller, Caro Braun, Marisa Growaldt

Filmkritik von Walter Gasperi

Eine Frau, die im Dreißigjährigen Krieg als Soldat gedient hat, versucht in einem protestantischen Dorf als Mann ihren Traum von Freiheit zu verwirklichen: Ein in starken Schwarzweißbildern, in genau kontrolliertem Rhythmus zurückhaltend inszenierter und von den phänomenalen Hauptdarstellerinnnen Sandra Hüller und Caro Braun getragenes Historiendrama über Sehnsucht nach Selbstbestimmung in einer religiös bestimmten, patriarchalen Gesellschaft

Solomamma

NO 2025, OV/df, 95', Regie: Regie: Janicke Askevold, mit Lisa Loven Kongsli, Herbert Nordrum

Edith ist eine von Neugier getriebene Journalistin und alleinerziehende Mutter.

Als die Identität ihres Samenspenders bekannt wird, spürt sie ihn unter dem Vorwand auf, ihn über seine Firma zu interviewen. 

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