Homo faber (drei Frauen)

CH 2015, 89 Min., D, Regie: Richard Dindo, mit Marthe Keller, Daphné Baiwir, Amanda Barron

Walter Faber glaubt nicht ans Schicksal oder an Gefühle, ist durch und durch Rationalist. Drei Frauen spielten in seinem Leben bisher eine Rolle: Seine ehemalige Verlobte Hanna, seine amerikanische Geliebte Ivy - und schliesslich Sabeth, die sein Weltbild nachhaltig erschütterte..

Honeymoons - Medeni Mesec

SRB 2009, 95 Min., OV/df, Regie: Goran Paskaljevic, mit Nebojsa Milovanovic, Jelena Trkulja, Jozef Shiroka

Rezension von Irene Genhart

Goran Paskaljevic „Honeymoons“ erzählt von der Glückssuche junger Balkanesen in Westeuropa.

Hors de Prix

F 2006, F/d, 103 Min., Regie: Pierre Salvadori, mit Audrey Tautou, Gad Elmaleh, Marie-Christine Adam

Pressetext

Irène (Audrey Tautou) ist an der Côte d'Azur auf Männerfang. Die schöne Verführerin ist mit allen Wassern gewaschen und weiss die Millionäre auf ihre Seite zu ziehen, um ihre nie enden wollenden Shopping-Lüste zu stillen.

Hors-Saison

FR 2024, F/d, 115', Regie: Stéphane Brizé, mit Guillaume Canet, Alba Rohrwacher, Sharif Andoura

Mathieu lebt in Paris, Alice in einem kleinen Badeort im Westen Frankreichs. Er ist ein berühmter Schauspieler, der kurz vor seinem fünfzigsten Geburtstag steht. Sie ist eine Klavierlehrerin in ihren Vierzigern.

Hotel Very Welcome

D 2007, 89 Min., D, Regie: Sonja Heiss, mit Ricky Champ, Gareth Llewelyn, Eva Löbau, Chris O'Dowd, Svenja Steinfelder

Pressetext

Fünf Rucksacktouristen reisen durch den grossen, exotischen Vergnügungspark Asien, um dem europäischen Alltag zu entfliehen. Mit reichlich Einsamkeit im Gepäck arbeiten sie in der Ferne Indiens und Thailands hart am Glücklichsein: Josh (Ricky Champ) und Adam (Gareth Llewelyn) verfangen sich in der Ekstase globaler Beach-Partys.

Hotell

SE 2013, 100 Min., OV/df, Regie: Lisa Langseth, mit Alicia Vikander, David Dencik, Anna Bjelkerud

Einmal jemand ganz anderes sein. Alles abstreifen, was man mit sich herumträgt. Drei Frauen und zwei Männer unterschiedlichen Alters beschliessen, diese verlockende Idee in die Tat umzusetzen.

How To Have Sex

UK/GR 2023, OV/df, 88', Regie: Molly Manning Walker, mit Mia McKenna-Bruce, Samuel Bottomley, Lara Peake

Sonne, Party und Sex: Mehr interessiert die Teenager Tara, Em und Skye während ihres ersten Mädelstrips nicht. Mit wilden Clubnächten, jeder Menge Drinks und heissen Partyspielen soll ihr gemeinsamer Sommerurlaub auf Kreta der beste ihres Lebens werden.

Howl

USA 2010, 90 Min., OV/df, Regie: Rob Epstein und Jeffrey Friedman, mit James Franco, Mary-Louise Parker, Jon Hamm, Todd Rotondi, David Strathairn

Pressetext

1957 steht in San Francisco ein amerikanisches Meisterwerk vor Gericht. Angeklagt ist „Howl“, das Gedicht von Allen Ginsberg (James Franco), das seinen Autor schlagartig bekannt gemacht hat. Gerade erschienen, wird die ohnehin kleine Auflage von der Polizei beschlagnahmt und der Verleger muss sich wegen Verbreitung obszönen Schrifttums vor Gericht verantworten. Das überraschende und leidenschaftliche Urteil gilt bis heute als Geburtsstunde der Beat-Generation und der amerikanischen Gegenkultur.

Anzeige

Hugo

USA 2011, 126 Min., E/df, Regie: Martin Scorsese, mit Asa Butterfield, Chloe Moretz, Ben Kingsley, Sacha Baron Cohen, Jude Law, Christopher Lee

Rezension von Doris Senn

Martin Scorsese erzählt in 3D von den Anfängen des Films: ein Hollywood-Märchen über den Zauberer und Filmpionier Georges Méliès.

Human Flow

IT 2017, OV/df, 140 Min., Regie: Ai Weiwei, Dokumentarfilm

Mehr als 65 Millionen Menschen weltweit sind gezwungen, ihre Heimat wegen Hunger, Klimaveränderungen und Krieg zu verlassen – es ist der grösste Exodus seit dem 2. Weltkrieg.

Humpday

USA 2009, 94 Min., E/df, Regie: Lynn Shelton, mit Mark Duplass, Joshua Leonard, Alycia Delmore

Rezension von Geri Krebs

Die beiden Freunde Ben (Mark Duplass) und Andrew (Joshua Leonard) sind etwas über Dreissig und waren einst unzertrennlich. Doch in den vergangnen Jahren haben sie sich aus den Augen verloren, sind gegensätzliche Wege gegangen.

Hunting Elephants

ISR 2013, 108 Min., OV/df, Regie: Reshef Levi, mit Sasson Gabai, Moni Moshonov, Sir Patrick Stewart

Jonathan ist ein blitzgescheiter 12-jähriger Jugendlicher – vielleicht zu gescheit, denn alle hacken in der Schule auf ihm herum, auch die Lehrer. Sein bester Freund ist sein Vater, Daniel.

I Am Greta

SE 2020, OV/df, 102', Regie: Nathan Grossman, Dokumentarfilm mit Greta Thunberg

Filmkritik von Michael Kuratli

Bei Porträts über zeitgenössische Held_innen kann man Einiges falsch machen.

I Giacometti

CH 2023, OV/df, 102', Regie: Susanna Fanzun, Dokumentarfilm

Filmkritik von Walter Gasperi

Susanna Fanzun zeichnet mit einer Mischung aus persönlichem Kommentar, Archivmaterial, Briefen und Landschaftsaufnahmen die Geschichte der aus dem Bergell stammenden Künstlerfamilie Giacometti nach: Ein feinfühliger und informativer, aber auch sehr gleichförmig dahinfließender Dokumentarfilm.

I Wish - Kiseki

JP 2011, 128 Min., OV/df, Regie: Kore-eda Hirokazu, mit Maeda Koki, Maeda Ohshiro, Ohtsuka Nene, Odagiri Joe, Kiki Kirin

In Japan, auf der Insel Kyushu, werden zwei Brüder nach der Scheidung ihrer Eltern getrennt. Der 12 Jahre alte Koichi zieht mit seiner Mutter zu seinen Grosseltern in den Süden der Insel.

I'm Not There

USA 2007, 135 Min, OV/df, Regie: Todd Haynes, mit Christian Bale, Cate Blanchett, Marcus Carl Franklin, Richard Gere, Heath Ledger, Ben Whishaw

Pressetext

"I'm Not There" ist weit mehr als ein Porträt. Regisseur Todd Haynes, der sich mit «Velvet Goldmine» und «Far From Heaven» international einen Namen gemacht hat, nähert sich dem Geheimnis hinter dem Mythos Bob Dylan.

Anzeige

I, Anna

GB 2012, 93 Min., E/df, Regie: Barnaby Southcombe, mit Charlotte Rampling, Gabriel Byrne

London, tiefste Nacht. In einem Wolkenkratzer ist ein Mord geschehen. Der überarbeitete Inspektor Reid wird an den Tatort gerufen. In der Nähe hat er eine flüchtige Begegnung mit einer attraktiven Frau, die ihn sofort fasziniert: Anna.

Ich seh Ich seh

A 2014, 99 Min., D, Regie: Veronika Franz / Severin Fiala, mit Susanne Wuest, Lukas Schwarz, Elias Schwarz

In einem abgelegenen, idyllischen Haus am Waldrand geniessen die Zwillingsbrüder Lukas und Elias die Sommerferien. Die beiden streunen zwischen Waldsee und Maisfeld umher und können die Ankunft ihrer Mutter kaum erwarten.

Igor Levit - No Fear

DE 2022, D, 118', Regie: Regina Schilling, Dokumentarfilm mit Igor Levit, Andreas Neubronner, Franz Welser-Möst, Markus Hinterhäuser

IGOR LEVIT - NO FEAR begleitet den Pianisten bei der Erkun­dung seines "Lebens nach Beet­hoven", bei der Suche nach den nächsten Heraus­for­de­rungen, nach seiner Identität als Künstler und Mensch.

Il Divo

IT/FR 2008, 100 Min., OV/df, Regie: Paolo Sorrentino, mit Toni Servillo, Anna Bonaiuto

Rezension von Irene Genhart

Giulio Andreotti: 1919 in der Provinz Rom geboren, 28-jährig in die Politik gerutscht. Fünfundzwanzigmal zum Minister, siebenmal zum Premierminister gewählt. Über viele Jahre ebenso ein Freund des Volkes wie des Papstes und der Mafia. Anfang der 90er Jahre wendet sich aber der Wind.

Il Mangiatore di Pietre

CH 2018 I/df, 109 Min., Regie Nicola Bellucci, mit Luigi Lo Cascio, Vincenzo Crea, Bruno Todeschini, Sonia di Meo, Ursina Lardi, Leonardo Nigro

In einem abgelegenen Tal im Piemont findet der frisch aus dem Gefängnis entlassene, ehemalige Schmuggler Cesare die Leiche seines Neffen Fausto. Die beiden haben einst zusammengearbeitet. Dies endete jedoch, als Fausto begann mit Drogen zu handeln. Unter der Leitung von Kommandant Boerio nimmt die örtliche Polizei die Aufklärung des Mordes auf und schon bald gerät Cesare ins Visier der Ermittler. Nur die Mailänder Kommissarin Sonia di Meo schaut hinter die Fassade.

Il Y A Longtemps Que Je T'Aime

F 2007, 115 Min., F/d, Regie: Philippe Claudel, mit Kristin Scott Thomas, Elsa Zylberstein, Serge Hazanavicius

Pressetext

Juliette, Léa – zwei Schwestern, die das Leben einst gewaltsam trennte. Juliette wird nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen und hat keine Verbindung mehr zu ihrer Familie, die sie damals verstossen hatte.

Illusions Perdues

FR 2020, F/d, 150', Regie: Xavier Giannoli, mit Benjamin Voisin, Xavier Dolan, Cécile de France

Filmkritik von Walter Gasperi

Im frühen 18. Jahrhundert kommt ein junger Literat mit dem Traum vom gesellschaftlichen Aufstieg nach Paris: Xavier Giannoli geland dank geschickter Akzentuierung der aktuellen Momente von Honoré de Balzacs Roman, prachtvoller Ausstattung, pointierter Inszenierung und glänzender Besetzung eine brillante Gesellschaftssatire.

Im Haus Meines Vaters Sind Viele Wohnungen

D/CH 2010, 89 Min., OV/df, Regie: Hajo Schomerus, Dokumentarfilm

Rezension von Irene Genhart

Ein nachdenklich stimmender Dokumentarfilm über die Bewohner und Bewacher der Grabeskirche in Jerusalem.

Anzeige

Im Keller

A 2014, 85 Min., D, Regie: Ulrich Seidl, mit Alessa Duchek, Gerald Duchek, Inge Ellinger

Ulrich Seidls dokumentarischer Filmessay «Im Keller» versucht, die Beziehung der Österreicher zu ihren Kellern zu skizzieren. Dieser filmische Streifzug durch den Alltag österreichischer Keller könnte Antworten finden und auch neue Fragen aufwerfen und damit ein wenig Licht in die unterirdische Verborgenheit bringen.

Powered by eZ Publish™ CMS Open Source Web Content Management. Copyright © 1999-2024 7x (except where otherwise noted). All rights reserved.