Begrüssung / 451°F - 451°F Film-Newsletter

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Begrüssung

Newsletter 042

Als „Filmschaffender mit Leib und Seele“ bezeichnet sich der 22 Jährige Luca Zuberbühler. 2004 gründete er „Lucut“, unter diesem Namen betreibt Luca eine eigene Homepage und realisierte mehrere Kurzfilme. Einen ersten Erfolg konnte er 2006 mit dem Film „Daywatch“ verbuchen, der gleich an zwei Filmfestivals Preise gewann. Den goldenen Panther für den besten Film an den 30. Schweizer Jugendfilmtagen und den Goldenen Drachen für den besten Schnitt am 17. Schweizer Film- und Videofestival Spiez und Thun. Der Film ist eine Mischung zwischen Satire und Dokumentarfilm und zeigt einen Tag im Leben eines Jugendlichen aus der Stadt Jackson, Michigan, dem Geburtsort der Republikanischen Partei. Mehrere Klischees des amerikanischen Alltags werden mit schnellen Schnitten dargestellt, so ist der Hauptdarsteller ein übergewichtiger, Junkfood vertilgender Waffenliebhaber. Dennoch sind für Luca die gezeigten Szenen zu 95% authentisch und stellen tatsächlich die Gewohnheiten seines damaligen Schulkollegen dar, wenn auch dramaturgisch aufgepeppt.
2007 arbeitete Luca am "Making of" des Spielfilms „Der Freund“ von Micha Lewinsky. Luca besucht demnächst die Filmfachklasse der ZHdK in Zürich. Für die Aufnahmeprüfung reichte er den Kurzfilm „QFTV“ ein, der an der 12. Slam-Movie-Night 2008 in Winterthur den ersten Preis gewann.
Weitere Filme von Luca Zuberbühler ansehen: "Watch Yourself", "Zu Lange" und "Trailer der 31. Schweizer Jugendfilmtage 2007"
Christoph Sulser

Newsletter 041

In der Schweiz geboren, verbrachte Dustin Rees seine Kindheit in England. Mit elf Jahren kam er in die Schweiz zurück und besuchte nach seiner Schulzeit die Abteilung für Animation an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Luzern, wo er 2007 sein Diplom mit Auszeichnung erhielt. Während der Studienzeit produzierte Dustin mehrere Kurzfilme und verwendete dazu jeweils verschiedene Stilmittel, wie 2-D Animation, Realfilm oder Knetmasse, um seine humorvollen Geschichten zu erzählen. Seine Filme wurden an mehreren Festivals im In- und Ausland vorgeführt. Für „The Bellringer“, Dustins Diplomarbeit, gewann er den Preis für den besten Nachwuchsfilm an den Solothurner Filmtagen 2008. Der Film erzählt die Geschichte eines Glöckners, der aus lauter Verliebtheit die Kontrolle über seine Kirchenglocke verliert und somit die ganze Gemeinde in Unordnung bringt. Weitere Filme von Dustin Rees ansehen: "The Cleaner", "Sympahty", "Losing it", "Paradise" und die Trailer "Jungle Seasoning" und "Kleine Gans".
Christoph Sulser

Newsletter040

Reto Caffi gewinnt mit seinem Kurzfilm "Auf Der Strecke" auch den "LUTIN DU MEILLEUR FILM EUROPEEN". Herzliche Gratulation!
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Ein wichtiges Motto von Stefan Möckel heisst „Hobbywood“, und so dreht der "King of Trash" die meisten seiner Super-8Filme im Einmannbetrieb, ob als Regisseur, Produzent oder Darsteller. Dabei entstanden bis heute schon über 370 Kurzfilme. Der Film-Autodidakt verdient sich sein Geld als Mathematik-, Musik- und Kunstlehrer an einer Realschule. Dennoch konnte Möckel mit seinen Filmen schon einige Erfolge verbuchen. Seine Werke wurden auf dem Internationalen Filmfestival Hamburg gezeigt und das Interfilm Festival Berlin widmete ihm schon eine kleine Werkschau. Die Thematik der Filme reicht von aberwitziger Komik über Filmparodien bis zu visualisierter Poesie, wobei auch die Musik einen wichtigen Stellenwert einnimmt. In „Skippings“ bewegen sich zum Beispiel Autos, die durch das Bild fahren, zum Takt einer Funkgitarre. Schon fast anarchischen Charakter besitzen die Filme „Kohlpilz“ oder „Qualm“. Wir stellen 15 seiner Filme hier in ganzer Länge vor.
Christoph Sulser

Newsletter039

Die Snowboarder und Skaterinnen unter euch werden Marco Lutz kennen: Er tourte in den Neunzigerjahren als Freestyle-Snowboarder um die Welt. Ab 1998 drehte und produzierte er diverse Skater- und Snowboardfilme, die weltweit grosse Beachtung fanden und sehr erfolgreich verkauft wurden. Heute ist er ebenso erfolgreicher Produzent wie Regisseur von Music Clips, Corporate- und Werbefilmen.
Marco Lutz hat uns freundlicherweise acht seiner neueren Werke zur Verfügung gestellt, die wir euch hier in voller Länge präsentieren dürfen:
MyKungFuEverything Is Good” 2008 | BrothertunesStarship” 2007 | Urban JuniorAh Ah Ah Ah” 2007 | SevenGolden Stairs” 2007 und “Wake Up” 2007 | GimmaLinks, Rechts” 2007 und “Superschwiizer” 2005 (alles Music Clips) | ZimtsternSweatshop” 2004, (MTV Commercial)

Newsletter038

Am 24. KurzFilmFestival in Hamburg gewann "Auf der Strecke" von Reto Caffi und mit Roeland Wiesnekker, Catherine Janke und Leonardo Nigro gleich zweimal. Der 30-minütige Kurzfilm, der im Deutschen Wettbewerb lief, konnte diesen für sich entscheiden und zudem das Festivalpublikum für sich gewinnen.
Ausserdem erhielt "Auf der Strecke" am 11. Brooklyn International Filmfestival letzte Woche den „Best Narrative Short“ Award. Auch in Brooklyn erhielt der Kameramann Filip Zumbrunn ("Strähl", "Höllentour", "Angry Monk", "Grounding") für seine Kamera-Arbeit am Film „Fuori dalle corde“ von Fulvio Bernasconi das "Certificate for Outstanding Achievement".
Daumendrückend erwarten wir am 26. Juni die Gewinner des "Lutin du court métrage" in Paris, wo "Auf der Strecke" mit weiteren vier Filmen im Rennen als bester europäischer Kurzfilm nominiert ist.

Newsletter037

Natürlich durften am gut gewählten Programm des KurzFilmFestivals in Hamburg die Fussballfilme nicht fehlen. Unter wolkenlosem Himmel wurden insgesamt neun Filme aus den Gastgeberländern der Euro 08 präsentiert. Unter den Schweizer Beiträgen befanden sich "AlpTraum" von This Lüscher, der liebevoll animierte "FC Murmeli" von Jochen Ehmann und Dustin Rees, Fulvio Bernasconi auf der Suche nach seiner Identität in "Hopp Schwyz", "Oscar" von Roberto Martinez sowie "La Touche" von Robin Harsch. Herausragend auch der österreichische Kurzfilm "Mit Blick auf Wien" von Johanna Moder.
Die Preise des 24. Internationalen KurzFilmFestival in Hamburg werden in wenigen Stunden verliehen und können dann unter diesem Link nachgesehen werden.

Newsletter036

Diesen Mittwoch beginnen in Norddeutschland zeitgleich das 24. Internationale KurzFilmFestival in Hamburg und das 19. Internationale Filmfest in Emden-Norderney. Werden in Hamburg Kurzfilme im Internationalen Wettbewerb (u.a. "René" von Tobias Nölle), im Deutschen Wettbewerb (u.a. "Auf der Strecke" von Reto Caffi) und im Flotten Dreier (Filme bis 3 Minuten zum Thema "Rauch", z. B. "Don't Smoke" von Kyros Kikos) gezeigt, liegen die Programmschwerpunkte in Emden bei aktuellen Kinoproduktionen aus dem nordwesteuropäischen Raum. Wegen seiner umfangreichen Reihe neuester britischer Filme gilt das Internationale Filmfest Emden-Norderney mittlerweile als das Schaufenster britischer Filmproduktionen in Deutschland. Wer da nicht fehlen will und kurzfristig nach einer günstigen Reisemöglichkeit sucht, soll's doch mal mit Click & Rail versuchen. Hier gibt's täglich mittags einen ICE von Zürich nach Hamburg. Von Hamburg oder Hannover nach Emden mit dem Niedersachsen-Ticket.

Newsletter035

Bis Mittwoch werden die Diplomfilme 2008 der Fachrichtung Film der Zürcher Hochschule der Künste im Vortragssaal der Ausstellungsstrasse 60 in Zürich gezeigt. Eine Platzkarte/Person kann kostenlos eine Stunde vor Vorstellungsbeginn an der Kasse beim Vortragssaal bezogen werden.

Vorstellungsbeginne: Montag, 26. Mai, 14.30 Uhr, Dienstag, 27. Mai, 14.30 Uhr und 19.30 Uhr und Mittwoch, 28. Mai, 12.00 Uhr und 17.00 Uhr.

Folgende Filme werden gezeigt: ICH TRÄUME NICHT AUF DEUTSCH von Ivana Lalovic, ALICE - PARIS von Stefan Muggli, WRACK von Michael Werder, EINE GESCHICHTE MIT HUMMER von Simon Nagel, UN DIA Y NADA von Lorenz Merz, ROLLING HOME von Florian Siegrist , CHARMEUR von Adrian Aeschbacher, USSICHT von Eric Andreae, NACHGLÜHEN/VANDALEN von Lisa Blatter/Simon Steuri sowie EASY TIGER von Alkmini Boura.

Filme von Michael Werder anschauen: FRAU FUCHS (CH 2005), MAX (CH 2006), ICH SÄG' WENN'S FERTIG ISCH! (CH 2007) und WALO (CH 2007)

Filme von Simon Nagel anschauen: PSEICHO (CH 2004), HEAVEN 2000 (CH 2006), FAST FOOD (CH 2006) und OH TANNENBAUM (CH 2007)

Newsletter034

Mit "Auf der Strecke" gewinnt zum ersten Mal ein Schweizer den Oscar für den „Besten ausländischen Studentenfilm“. Der Film von Reto Caffi mit Roeland Wiesnekker in der Hauptrolle hat schon an vielen wichtigen Kurzfilmfestivals Preise gewonnen und ist auch für den „Lutin Du Court Métrage“ (Bester Europäischer Kurzfilm) in Paris nominiert. Ganz herzliche Gratulation!

Newsletter033

An den 54. Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen erhielt der Animationsfilm Tôt ou tard von Jadwiga Kowalska den Preis für den besten 35-mm Film unter 15 Minuten im Kinder- und Jugendfilmwettbewerb.
Der Kurzfilm „Bestes deutsches Musikvideo” von Luigi Archetti und Bo Wiget erhielt den 2. Preis in der Kategorie "Musikvideos" (MuVi-Preis). Die gesamten Auszeichnungen der Oberhausener Kurzfilmtage findet ihr hier. Wir gratulieren allen herzlich!

Newsletter 032

Der Kurzspielfilm Auf der Strecke von Reto Caffi ist nun auch von der Oscar-Filmakademie für den diesjährigen „Honorary Foreign Film Student Award“ der Student Academy Awards nominiert worden. Der Film hat schon an diversen wichtigen Festivals verschiedene Preise gewonnen (u.a. Schweizer Filmpreis in Solothurn, Grand Prix in Clermont-Ferrand und Best Student-Award in Aspen), und ist auch für den „Lutin Du Court Métrage“ (Bester Europäischer Kurzfilm) in Paris nominiert.
Die Gewinner der „Student Academy Awards“ werden Mitte Mai fest stehen, die Gewinner der "Lutins" werden am 26. Juni gefeiert. Viel Erfolg!

Newsletter031

Diesen Mittwoch öffnet in Zürich das schwullesbische Filmfestival Pink Apple seine Pforten mit dem Film "Les Chansons D'Amour" (um 21.00 Uhr im Arthouse Le Paris). Weiter geht es bis zum 7. Mai im Arthouse Movie mit 90 Filmen aus 25 Ländern. Vom 8. Mai bis 12. Mai zieht das Festival dann nach Frauenfeld ins Cinema Luna.
Ebenfalls am Mittwoch beginnt das 19. Schweizerische Film- & Videofestival Spiez & Thun mit 202 Filmen von kurzen Minutenbeiträgen bis zu langen Spielfilmen in zwei Wettbewerben und sechs Spezialprogrammen. Es dauert bis Samstag, den 3. Mai.
Und in Deutschland starten zeitgleich am 1. Mai das Dok.Fest in München, die Kurzfilmtage in Oberhausen und das Trickfilm Festival in Stuttgart (siehe auch die Beiträge weiter unten).

Newsletter030

Das Kurzfilmfestival shnit, das diesen Samstag am Berner Uni-Fest seine filmischen Highlights des letzten Jahrs präsentieren wird, sucht für dieses Jahr wieder Kurzfilme aller Genres bis 15 Minuten. Das Festival, das einen Jurypreis, einen Publikumspreis und einen sCHnit-Award zu vergeben hat, findet dieses Jahr vom 8. bis 12. Oktober in Bern statt. Auch für die "Slam-Movie-Night" in Winterthur, die "Offene Leinwand" in Brugg und das "Odense Film Festival" in Dänemark kannst du jetzt deinen Film anmelden (siehe auch die Beiträge weiter unten).

Newsletternollywood

Die drittgrösste Filmindustrie nach Hollywood und Bollywood kommt aus Nigeria und heisst Nollywood. Hier werden Billigstfilme mit einem Budget von durchschnittlich 10'000 Dollar produziert für ein Publikum, das oft gerade mal einen Dollar am Tag zum Leben zur Verfügung hat. Die Geschichten sind einfach, die Effekte schlecht, und so werden die Filme oft als Trashfilme bezeichnet. Nun wurde diese Bewegung in einem Film dokumentiert

Newsletter029

Die regelmässig stattfindenden Kurz & Knapp-Filmabende zeigen ausgewählte Kurzfilme aus dem In- und Ausland. Die Aprilreihe lief unter dem Titel "Gewinner, Perlen und Neues", und dieser hielt, was er versprach. So wurden "Urban Junior - Ah, Ah, Ah, Ah" (hier ansehen) von Marco Lutz, dem Jury- und Publikumsgewinner in der Wertung "Sound & Stories" der Solothurner Filmtage 2008 gezeigt, und "Eifach hange blibe" (hier ansehen) von Gianni D'Aulerio, dem Internetgewinner und Publikumsdritten am Talentscreen 2007 sowie dem Shnit-Festival-Gewinner in St. Gallen und -Zweiten in Bern. Aber auch sehr bemerkenswerte Animationsfilme wie "Ei love you" von Gabriela Maier oder "Amygdala" von Conradin Plüss standen auf dem gut gewählten Programm. Im Mai geht's weiter mit dem Saisonfinale in Winterthur, Schaffhausen und St. Gallen, und es gilt zu hoffen, dass sich das Kurz & Knapp auch in weiteren Städten etablieren wird.

Newsletter028

Die 6. Kurzfilmnacht-Tour hat auch dieses Jahr ein prächtiges Programm. In vier Blöcken werden zuerst die Quartz-Gewinner von Solothurn gezeigt gefolgt von einem Block mit witzigen Kurzfilmen rund um die Musik. Hier fehlt eigentlich nur der Film "Twist" von Alexia Walther. Der dritte Block mit dem Thema Arbeit zeigt eine Auswahl von Filmen, die letztes Jahr am Kurz Film Festival Hamburg gezeigt wurden, und der vierte Block ist unserem Nachbarland Oesterreich gewidmet. Wer also nicht schon alles an diversen Kurzfilmfestivals gesehen hat, sollte die Kurzfilmnacht-Tour von Swissfilms nicht verpassen.

Newsletter027

An der Slam-Movie-Night letzten Donnerstag im Theater der Künste in Zürich gewann verdient der Animationsfilm "What's next" von Adrian Flückiger und Claudia Röthlin. Ein Lösegeld erpressender Knirps wird von seinen Eltern beim Versuch seine Botschaft auf Video zu bannen gestört. Der Film wird noch an vielen internationalen Festivals gezeigt, in der Schweiz läuft er unter anderem an der Kurzfilmnacht in Luzern am 16. Mai.
Auch die 32. Jugendfilmtage in Zürich haben ihre GewinnerInnen erkoren. "Walo" von Michael Werder, eine Realsatire über den Versuch waffenlosen Militärdienst zu leisten, könnt ihr gleich hier ansehen. Er gewann in der Kategorie Filmschulen, RegisseurInnen bis 30 Jahre. In derselben Kategorie gewann Jadwiga Kowalska mit ihrem Animationsfilm "Tôt ou tard" den Publikumspreis und belegte den 3. Rang in der Jurywertung.
Wir gratulieren allen herzlich!
Wer "Auf der Strecke" von Reto Caffi noch nicht gesehen hat, kann dies nun bis Mittwoch jewils um 19.15 Uhr im Kino Xenix nachholen. Der Film wird mit "Faceless" von Manu Luksch im Rahmen von Big Brother's Eye gezeigt.

Newsletter026

Nachdem der schweizerisch-deutsche Kurzfilm "Auf der Strecke" von Reto Caffi nach vielen Auszeichnungen auch am Landshuter Kurzfilmfestival den 1. Jurypreis gewonnen hat, ist der Film nun auch für den "Lutin" des besten europäischen Films nominiert. Die „Lutins“ sind eine der wichtigsten europäischen Auszeichnungen für Kurzfilme und werden am 26. Juni 2008 an der „Nuit des Lutins“ in Paris bekannt gegeben. "Auf der Strecke" wird ab nächsten Montag bis Mittwoch in Zürich jeweils um 19.15 Uhr im Kino Xenix zusammen mit "Faceless" gezeigt.
Den Adolf-Grimme-Preis für Buch und Regie in der Kategorie „Information und Kultur“ erhalten die Schweizer Regisseurin Heidi Specogna für den Dokumentarfilm "Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez" (heute Abend um 22.10 Uhr auf SF1) und Nikolaus Geyrhalter und Wolfgang Widerhofer für den österreichischen Dokumentarfilm "Unser täglich Brot" (ab nächster Woche in den Deutschschweizer Kinos).
Allen herzlichen Glückwunsch!

Newsletter025

Wir wünschen Euch schöne Ostern. Für Cinéasten das Schönste wohl, weil es zum Beispiel im Riffraff schon am Gründonnerstag Nocturne-Vorstellungen gibt. Und auch unser Newsletter erscheint am Ostermontag.

Newsletter024

Am Tampere Film Festival in Finnland gewann der kanadische Film MADAME TUTLI-PUTLI von Chris Lavis und Maciek Szczerbowski sowohl den "Grand Prix 2008", den "Best Animation"-Award und den "Audience Award of the international competition".
Der Schweizer Film RENE von Tobias Nölle gewann in der Kategorie "Best Fiction". Herzliche Gratulation!
Alle Gewinner des Tampere Film Festivals kannst du hier nachschauen.
Alle Gewinner des Festival International de Films in Fribourg kannst du hier downloaden.

Newsletter023

Für heute Abend gleich 2 Fernsehtipps: Als TV-Premiere zeigt das ZDF um 22.45 Uhr LEMMING von Dominik Moll mit Charlotte Gainsbourg, Charlotte Rampling und Laurent Lucas. Der Film beginnt komödiantisch, wendet sich zur tragischen Beziehungsgeschichte und wird schliesslich zum absurden Thriller.
Um 00.10 auf SF2 der wunderbare und mehrfach an Filmfestivals prämierte Erstlingsfilm ME AND YOU AND EVERYONE WE KNOW. Der verträumte und poetische Film der Künstlerin Miranda July, die gleich selbst die Hauptrolle spielt, erzählt amüsante und eigenwillige Geschichten aus den amerikanischen Vororten.

Newsletter022

Der "Grand Prix" im Internationalen Wettbewerb des weltweit größten Kurzfilmfestivals in Clermont-Ferrand geht an Reto Caffi für seinen Abschlussfilm "Auf der Strecke". Mit dem Hauptpreis in Clermont-Ferrand qualifiziert sich Auf der Strecke für das Rennen um den Oscar "Bester Kurzfilm". Wir gratulieren herzlich und drücken die Daumen!
Und hier die Links zu den Oscar-Preisverleihungen und den César-GewinnerInnen von diesem Wochenende. Beide Filme, die wir heute vorstellen, gewannen gleich in mehreren Kategorien.

Newsletter021

Der Goldene Bär der diesjährigen Berlinale geht an "Tropa de Elite", den umstrittenen Film über eine paramilitärische Elitetruppe im Kampf gegen Drogenbosse in Rio de Janeiro des Brasilianers José Padilha und lässt den Favoriten Paul Thomas Anderson, der sich mit dem Silbernen Bären für die beste Regie für "There will be Blood" begnügen muss, etwas säuerlich drein blicken.
Alle vergebenen Preise der Berlinale findet ihr hier.

Newsletter020

Hier einige Links zu Webseiten, die über die Berlinale berichten: Berlinale Live Videostreaming auf berlinale.de
International: kino-zeit.de - Filmkritiken, taz.de - Dossiers, arte.tv.de - Eye on Berlinale: Videoformat in englischer Sprache, zdf.de - Berlinale Tagebuch, festivalblog.com - Unabhängige Festivalberichterstattung
Schweiz: Thomas Hunziker in filmblog.ch - Tägliche Berichte, Achim Podak in sf.tv - Berlinale Tagebuch

Für alle, die sich für die Auflösung der letzten Preisfrage interessieren: Pinguine leben nur in der südlichen Hemisphäre, es gibt also keine freilebenden Pinguinarten in Alaska.

Newsletter019

Das Online-Voting für die Slam-Movie-Night ist abgeschlossen. Gewonnen hat Simona Reber mit "Gedankenranken", der 2. Platz geht an Matthias Meier mit "Bartab" und der 3. Platz an Urs Sägesser mit "Salam Top". Herzlichen Glückwunsch! Auf www.youme.net/slammovienight könnt Ihr euch die Wettbewerbsfilme nochmals angucken. Die Slam-Movie-Night sucht für dieses Jahr noch Filme.
Noch bis Samstag läuft das 30. Kurzfilmfestival in Clermont-Ferrand unter anderem mit "Auf der Strecke" von Reto Caffi, "René" von Tobias Nölle und "Dans la peau" von Zoltán Horváth, die im Rennen um den "Grand Prix International" antreten. Und diesen Donnerstag beginnt die 58. Berlinale, die bis zum 17. Februar dauert.

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