Becaària
CH 2026, OV/df, 108, Regie: Erik Bernasconi, mit Francesco Tozzi, Sinéad Thornhill, Giacomo Sonzogni
1977, in einem kleinen Dorf im Tessin: Der 16-jährige Mario steht irgendwo zwischen Jugend und Erwachsensein. In der Schule wie im Leben gerät vieles ins Wanken, insbesondere die Beziehung zu seinem autoritären Vater.
Für den Sommer wird er in die Berge geschickt, um in der Landwirtschaft zu arbeiten. Dort begegnet er einer rauen aber freien Welt, in der die Natur den Rhythmus vorgibt.
In dieser Umgebung entdeckt Mario neue Formen von Verantwortung, Sinnlichkeit und künstlerischer Selbstbestimmung – Erfahrungen, die seine Sicht auf sich und seine Zukunft nachhaltig verändern.
(Pressetext: Cineworx)
Kinos
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Kritiken
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| - Hanspeter Stalder in der-andere-film.ch | |
| - Madeleine Hirsiger für arttv.ch | |
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