The Love That Remains
Magnús ist als Fischer oft wochenlang auf hoher See. Anna ist Künstlerin und hofft, bald in einer Galerie ausstellen zu können. Die beiden haben sich vor Kurzem getrennt. Er ist ausgezogen. Sie ist im abgelegenen Haus nahe der isländischen Küste geblieben, zusammen mit ihren gemeinsamen Kindern und dem Familienhund. Doch Anna und Magnús schaffen es nicht wirklich, ihre Leben zu entflechten. Wegen der Kinder – oder ist da vielleicht noch eine Form von Liebe zwischen ihnen, die nicht vergeht?
«The Love That Remains» des preisgekrönten isländischen Regisseurs Hlynur Pálmason feiert die wundersame Magie von Alltäglichem und findet darin tiefe Wahrheiten über das Leben. Sein Film ist eine Mischung aus realistischen Szenen und überraschenden, oft traumartigen skurrilen Momenten. Die atemberaubende isländische Natur ist dabei nicht nur wunderschön eingefangen, sie widerspiegelt auch die Figuren – die rau und sanft, warm und kalt, lustig und ernst sind. Mit Einfallsreichtum und mit grosser Sinnlichkeit erzählt, ist «The Love That Remains» ein Film, der bezaubert, bewegt und nachhallt.
(Pressetext: Filmcoopi)
Kinos
| Zürich | Bern | Basel | Luzern | ||
|
|
|
|
|
Kritiken
| National | International |
| - Guy Lodge für variety.com | |
| - Peter Bradshaw für theguardian.com | |
| - David Katz für indiewire.com | |
| - Wendy Ide für screendaily.com |
| Verleiher |
| Filmcoopi |