Hanami
Auf einer abgelegenen Vulkaninsel, von der alle wegwollen, lernt Nana zu bleiben. Ihre Mutter Nia, die an einer mysteriösen Krankheit leidet, verlässt die Insel bald nach ihrer Geburt. Als Nana hohes Fieber bekommt und zur Behandlung an den Fuss eines Vulkans geschickt wird, begegnet sie einer Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. Jahre später, als Nana ein Teenager ist, kehrt Nia zurück.
«Hanami» ist geboren aus der Verbindung von materiellen und immateriellen Elementen, Geschichten und Erfahrungen, die die im Leben vieler Kapverdianer eine Rolle spielen. Oft träumen diejenigen, die gehen, von der Rückkehr, und die, die bleiben, träumen vom Weggehen. «Hanamis» Verbindung zu Japan will ebenso bedeutungsvoll wie spielerisch sein. Während die Welt, in der wir leben, durch Grenzen definiert ist, sind sie in diesem Film ätherisch.
(Pressetext: Cineworx)
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| - Silvia Posavec für filmbulletin.ch | - Lida Bach für moviebreak.de |
| - Oris Aigbokhaevbolo für thefilmverdict.com | |
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