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Gestern Sonntag gingen die 33. Schweizer Jugendfilmtage mit der Preisverleihung im Theater der Künste in Zürich zu Ende. Erfreulich waren die erstaunlich vielen guten Filmbeiträge und die zahlreichen Beiträge aus der französischen Schweiz, erfreulich auch die neue Zusammenarbeit mit dem Verein blindspot.ch, der sich für die Integration von behinderten mit nichtbehinderten Kindern und Jugendlichen einsetzt.
Gewonnen hat in der Kategorie E (StudentInnen von Filmschulen, bis 30 Jahre) Anna Thommen mit "Second Me", der auch schon an den 12. Kurzfilmtagen Winterthur im November letzten Jahres den Jury- und Publikumspreis gewann. Den zweiten Platz erreichte Ivana Lalovic mit "Ich träume nicht auf Deutsch" (Kurzfilmpreis der Stadt Winterthur 2008) und den dritten Platz belegte Adrian Flückiger mit "Signalis" (Bester Nachwuchs-Kurztrickfilm 44. Solothurner Filmtage 2009), der auch gleich den Publikumspreis in dieser Kategorie für sich entscheiden konnte. Den Spezialpreis der Jury erhielt Rolf Hellat für seinen Geräuschexperiment-Film "Talin":
In der Kategorie D (Jugendliche bis 25 Jahre) gewann Augustin Rebetez mit "Noces, la fête du village de Courroux", einem in schwarzweiss gehaltenen Dokumentarfilm über sich massiv betrinkende Jugendliche an einem jurassisches Dorffest. Der zweite Platz ging an die Slam-Poetry-Texterin Lara Stoll mit dem Psychothriller "Das Besteck und ich" und den dritten Platz erreichte Luca Zuberbühler mit "QFTV". Alle PreisträgerInnen der 33. Schweizer Jugendflimtage findest du weiter unten in diesem Newsletter oder direkt hier.

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