Fr 10.4. 18:30│RESIDENT EVIL DOUBLE-FEATURE IN 3D│Präsentation der neuen «Filmbulletin»-Ausgabe und Einführung der Redaktion, 15' │Anschl. RESIDENT EVIL: AFTERLIFE und RESIDENT EVIL: RETRIBUTION │Kino Filmpodium, Nüschelerstr. 11

RESIDENT EVIL: RETRIBUTION

von: FilmpodiumZH; aufgeschaltet am 23.03.2026 09:41

«Filmbulletin»-Vernissage: Videogames
ca. 15', anschl. RESIDENT EVIL DOUBLE‑FEATURE

In seiner neuen Ausgabe widmet sich das Film- und Streaming-Magazin «Filmbulletin» den Überschneidungen von Kino und Videospielen: Wie beeinflussen sich die beiden Medien gegenseitig? Welchen kulturellen und kommerziellen Stellenwert haben filmische Adaptionen von Games? Und was kann uns die Resident Evil-Reihe über die Möglichkeiten der digitalen Filmästhetik verraten? Die «Filmbulletin»-Redaktion stellt ihr neues Heft vor und führt ins poppig-actiongeladene 3D-Double-Feature von Game-Verfilmungsmeister Paul W. S. Anderson ein. (am) Anschliessend: Resident Evil 3D‑Double‑Feature: Afterlife & Retribution Vergünstigte Double-Feature-Tickets sind an der Kinokasse erhältlich.

Zu den Filmen:

Resident Evil: Afterlife
«Nahezu die gesamte Menschheit wurde ausradiert. Schuld daran ist der habgierige Umbrella-Konzern, dessen Virus-Experimente ausser Kontrolle geraten sind und eine Zombie-Epidemie ausgelöst haben. Bloss Alice, die den Virus überlebt und seitdem Superkräfte hat, stellt sich in diesem vierten Teil dem Konzernchef Albert Wesker noch entgegen.» (filmstarts.de) «Mit Resident Evil: Afterlife kommt die Serie zu ihrer vollen Entfaltung (…). Je tiefer sich Anderson in Alices bruchstückhafte Erinnerungen vorwagt, desto radikaler werden konventionelle Story-Elemente auf ein Minimum reduziert. Afterlife ist ein Quantensprung, da Anderson bewusst die Handlung da hinlaufen lässt, wo Alice sie hinführen will (…), und alles in spektakuläre Kinematik und visuelle Eleganz investiert.» (Christoph Huber, Cinema Scope Magazine, 21.3.2017)

Resident Evil: Retribution
«Der tödliche T-Virus der Umbrella Corporation verwüstet weiterhin die Erde und verwandelt die menschliche Bevölkerung in fleischfressende Untote. Alice, der Menschheit letzte Hoffnung, erwacht im Herzen von Umbrellas geheimster Operationsanlage und enthüllt mehr von ihrer mysteriösen Vergangenheit, während sie den Komplex erforscht.» (cineimage.ch) «Wo amerikanische Blockbuster neueren Produktionsdatums Hektik mit Dynamik verwechseln, orientiert sich Anderson am analytischen asiatischen Bewegungskino. In Resident Evil: Retribution kann man, wie in einem guten Kung-Fu-Film, stets Einstellung für Einstellung, Bewegung für Bewegung nachvollziehen, wie Alice die zahllosen Monster, die ihr entgegengeworfen werden, ausschaltet. Paul W. S. Anderson ist ein unzeitgemässer Regisseur, der versteckt, inmitten des ansonsten immer amorpher werdenden Franchise-Fantasy-Spektakelkinos, eine eigensinnige Autorenposition verfolgt; der sich nicht dafür schämt, Genrefilme zu machen, die sich selbst genug sind und die in ästhetischer Hinsicht den Materialschlachten der Konkurrenz fast diametral entgegenstehen.» (Lukas Foerster, perlentaucher.de, 19.9.2012)

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